Es geht um zwei Gleichnisse: Um einen Mann, der auf einem Acker arbeitet und zum anderen auch noch um das, was der Mann da aussät, nämlich um die Saat. In diesem Fall: Um das Senfkorn. Und für mich persönlich geht heute um die wunderbare Botschaft, dass wir nicht alles in unserem Leben allein schaffen müssen und wir nicht alles in der Hand haben.